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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Prognosemärkte zeigen, dass Kevin Warsh nach Äußerungen von Donald Trump über Kevin Hassett die Führung im Rennen um den Vorsitz der US-Notenbank übernommen hat, was auf eine Veränderung im politischen Ernennungsprozess für die Führungsposition der Zentralbank hindeutet.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Schwerpunkt hervor, Investoren fundierte Analysen zu Entscheidungen der Zentralbanken, wirtschaftlichen Ereignissen und alternativen Daten zu liefern. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Chris Giles, Andrew Whiffin, Joel Suss und Elettra Ardissino, die mit ihrem Fachwissen in den Bereichen Wirtschaft, Datenjournalismus und Zentralbankanalyse den Abonnenten helfen, die Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen zu verstehen.
Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, warnt davor, dass Populismus die globale Wirtschaftspolitik erschwert, da populistische Politiker dazu neigen, externe Kräfte für innenpolitische Probleme verantwortlich zu machen und das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Er fordert die Politik auf, die Vorteile des Handels aufzuzeigen und populistischen Narrativen entgegenzutreten, insbesondere angesichts langsamen Wachstums, finanzpolitischer Zwänge und verschiedener wirtschaftlicher Herausforderungen.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.
Der Artikel erörtert, wie niedrigere Zinssätze und ein höheres Haushaltsdefizit das Wirtschaftswachstum in den USA im Jahr 2026 ankurbeln dürften, und präsentiert dies als Teil des „Monetary Policy Radar”-Dienstes der Financial Times, der Expertenanalysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und deren Auswirkungen auf Investitionen liefert.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Klima- und Naturplan für 2024–2025 erfolgreich umgesetzt und dabei Umweltrisiken in die Geldpolitik, die Bankenaufsicht und die Rahmenbedingungen für die Finanzstabilität einbezogen. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen eine stärkere Einbeziehung des Klimaschutzes in die politischen Rahmenbedingungen, verbesserte Daten- und Risikobewertungskapazitäten, eine erhöhte Widerstandsfähigkeit des Bankensektors und reduzierte Emissionen aus den Tätigkeiten der EZB. Die EZB setzt sich weiterhin für die Bekämpfung klimabezogener und naturbezogener Risiken ein, indem sie ihre Arbeit in den Bereichen Übergang zu einer grünen Wirtschaft, physische Klimaauswirkungen und Auswirkungen der Naturzerstörung fortsetzt.
Ken Orchard von T. Rowe Price gibt einen Ausblick auf die Entwicklung festverzinslicher Wertpapiere im Jahr 2026 und äußert sich skeptisch hinsichtlich der anhaltend geringen Kreditspreads. Die Analyse hebt drei wichtige makroökonomische Faktoren hervor: unterschätzte Inflationsrisiken in den USA, Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und Chancen auf dem Kreditmarkt. Das Unternehmen erwartet aufgrund des robusten Wachstums und des Inflationsdrucks nur eine begrenzte Lockerung der Geldpolitik durch die Fed und befürwortet eine Strategie der Übergewichtung von Krediten und Untergewichtung der Duration mit aktivem Management und globaler Diversifizierung über entwickelte und aufstrebende Märkte hinweg.
Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins bei ihrer bevorstehenden Sitzung im Januar nach der Zinserhöhung im Dezember bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank wird sich darauf konzentrieren, die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung zu bewerten und gleichzeitig Vorbereitungen für eine Anhebung der Wirtschaftswachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 zu treffen, unterstützt durch staatliche Konjunkturmaßnahmen und positive Faktoren wie eine starke US-Wirtschaft und Exportgewinne aufgrund des schwachen Yen.
Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins nach der Zinserhöhung im Dezember bei ihrer Sitzung im Januar bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank plant, die Wachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 aufgrund staatlicher Konjunkturmaßnahmen, der starken US-Wirtschaft und der durch den schwachen Yen bedingten Exportgewinne anzuheben, während sie weiterhin die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung bewertet.
Der Artikel untersucht, wie die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jay Powell, und der mögliche politische Einfluss der Trump-Regierung die Unabhängigkeit der Federal Reserve untergraben könnten, wodurch insbesondere der wichtige Swap-Mechanismus gefährdet wäre, der ausländischen Zentralbanken während globaler Finanzkrisen Dollar-Liquidität zur Verfügung stellt. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der Politisierung von Finanzstabilisierungsinstrumenten und der globalen Auswirkungen einer verminderten Autonomie der Fed auf.

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